Freundschaften, das Leben und ein wenig Geschwafel
Es gibt diese „Freunde“ bei denen man sich fragt, wozu sich diese noch im eigenen Dunstkreis bewegen, kamen diese doch immer nur auf einen zu, wenn sie etwas wollten, doch war das Verlangen in die andere Richtung geäußert, herrscht(e) Stille, ein fast schon seltsames, unüberhörbares Schweigen. Es ist schade, schade um die vielen Jahre, die man diesen Menschen geopfert hat. Einzig der Lernfaktor, dieser mehr als gegeben, veränderte das eigene Denken und lehrte das Umgehen mit eben diesen Personen. Letzter Schritt ist dann meist die Entkoppelung, das Einschlafen lassen der doch recht einseitigen Verbindung.
Es bewahrheitet sich, dass sich über die vielen Jahre, die man auf dieser Welt wandelt, der Kreis der wahren und echten Freunde auf eine Handvoll Personen zusammendampft. Es gibt darüber hinaus immer wieder nette Begegnungen, gute Gespräche doch sind diese mit Dritten halt selten von Dauer, sie versüßen einen kurzen Augenblick im Moment des Daseins.
Mein Verstand zweifelt jedoch immer mehr an Menschen, die nicht sagen können, was sie wollen oder eben nicht mehr.
Daher nehme ich es eben jenen ab.
Die Tür wird nicht in Gänze zugesperrt werden, doch die Möglichkeit der Interaktion minimiert.
Denn auch ich bin einfach nur ein Mensch der wahrnimmt und fühlt.